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<pre>Die Leistung der deutschen Handball-Männer kommt ein wenig überraschend. Die letzten Europameisterschaften hat die DHB-Auswahl verpasst und auch die WM-Teilnahme im Vorjahr wurde nur aufgrund einer umstrittenen Wildcard geschafft. Am Ende wurden die Deutschen jedoch sehr guter Siebter.  <p> Hatten es die Königsblauen vor sieben Tagen im Olympiastadion versäumt, den Tabellenrang in Besitz zu nehmen, kommt dieses Mal in der Veltins Arena jedoch schon nur noch der Platz in die Verlosung — den sich der Gast vom Niederrhein just am letzten Spieltag unter den Nagel gerissen hat.  <p>  In der Parallelpartie empfängt die TSG Hoffenheim Bayer Leverkusen und will sich im Fernduell mit der Hertha um Platz vier keine Blöße geben. Ein Remis würde den „Nagelsmännern“ dafür reichen, doch die Sinsheimer haben Blut geleckt und wollen dem BVB weiterhin auf den Fersen bleiben. <p> Jedoch gilt es nun wieder zu punkten — bei einer neuerlichen Niederlage droht den Gladbachern der Fall in die untere Tabellenhälfte. <p>  Und auch Brock Osweiler, der Manning in der vergangenen Saison in acht Spielen zwar nicht spektakulär, aber durchaus solide vertreten hat — als der mittlerweile 40-Jährige zweifache Super Bowl Champion verletzt war -, hat die Broncos verlassen. Osweiler wechselte als „Free Agent“ zu den Houston Texans.  </pre>


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<pre>Das allerdings weniger aufgrund des bevorstehende Comebacks von Yussuf Poulsen. Vielmehr ist es die eklatante Auswärtsschwäche des abgeschlagenen Schlusslichts, weswegen so mancher Wettanbieter einen Darmstädter Sieg bereits mit zweistelligen Quoten taxiert.  <p> Die schwierigste Ausgangsposition hat wohl der FC Augsburg, der im Heimspiel gegen den FC Liverpool immerhin ein 0:0 erreichte. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag um 19 Uhr an der Anfield Road ist die Mannschaft von Jürgen Klopp dann aber doch klarer Favorit.  <p>  Einen Bigpoint in der gefürchteten Zone hat der Karlsruher SC dagegen schon am vergangenen Montag gelandet: Nach dem Dreier in der Allianz Arena könnte der Vorjahresdritte mit einem weiteren Dreier gegen Kaiserslautern nun bereits das (halbwegs) gesicherte Mittelfeld erreichen. <p> Die Chancen, dass der HSV und der FC Köln auch kommende Saison in der Bundesliga dabei sein werden, sind durch den Verlauf am vergangenen Wochenende wieder um ein großes Stück gesunken. <p>  Aber auch RB Leipzig hat wieder die Lust am Gewinnen entdeckt — das 2:0 gegen Augsburg am vorigen Spieltag war der zweite „Liga-Dreier“ hintereinander, womit die „Bullen“ nun auf Platz 2 in der Tabelle stehen.  </pre> 


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<pre> Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden.  <p> Selbiges kann in Leverkusen derzeit nicht behauptet werden, liegt die Werkself aktuell doch nur auf Rang zehn in der Tabelle.  <p>  Video: Bayern-Coach Carlo Ancelotti über den Sieg gegen Werder, die viel diskutierte Personlie Thomas Müller und das gelungene Comeback von Manuel Neuer. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Die Elf von Julian Nagelsmann hat mit dem 2:0-Erfolg in Augsburg einen Sprung nach oben geschafft. Der Rückstand auf Rang sechs, der einen Platz im internationalen Geschäft garantiert, beträgt vier Zähler. Die Niedersachsen brauchen Punkte, um nicht auf den Schleudersitz zur Liga zu geraten. <p>  Die Frankfurter und die Nullfünfer trafen im Pokal erst einmal aufeinander. In der Saison 1986/87 gewann die Eintracht nach Verlängerung auswärts 1:0.  </pre>


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<pre> Mehrere Jahre verbrachte der ehemalige Bundesliga-Profi bei den „Sechzigern“. Hinzu kommt noch die Zeit im Nachwuchs der Löwen.  <p> Dies soll heuer ebenfalls gelingen, auch wenn 2019 lediglich ein „halber Heimvorteil“ der Mannschaft den Rücken stärkt.   <p> So ist der FC Bayern am Dienstag (1.11.) bei PSV Eindhoven zu Gast. Das „Hinspiel“ haben die Münchner mit 4:1 ganz klar für sich entschieden und damit auch die zwischenzeitliche „Mini-Krise“ beendet. <p>  Quoten Stand vom 1.8.2018, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Der 2Spieltag der deutschen Meisterschaft startet am Freitag (20:30 Uhr) mit einer ganz prickelnden Partie. Wenn der VfL Wolfsburg auf Werder Bremen trifft, dann ist Abstiegskampf angesagt. Den Niedersachsen könnte im Falle einer Niederlage der Relegationsplatz drohen.  </pre>


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<pre> Während die Schalker am vergangenen Spieltag mit 4:4 in Dortmund „siegten“ (nachdem es zur Pause bereits 0:4 stand), wird es für die Kölner im Tabellenkeller immer finsterer. Aktuell fehlen den „Geißböcken“ schon 11 Punkte auf Rang 15.  <p> Nun ist Dortmund im Heimpsiel gegen Hannover gefordert diese Ergebniskrise zu beenden. Bei einem neuerlichen Punktverlust könnte die Tabellenführung verloren gehen.  <p>  Dabei dürften nach den jüngsten Beobachtungen aber vielmehr noch handfeste qualitative und mentale Gründe dafür sprechen, dass dem Karlsruher SC auch der zweite Dreier der noch jungen Spielzeit jenseits des heimischen Wildparks gelingt. <p>  Damit die Eintracht einen solchen nicht früh abschreiben muss, müssen nun jedoch Siege her.  <p> Gleichwohl könnte sich in Krakau aber dennoch ein verdammt enges Match entwickeln: Spätestens seit dem Vorrunden-Finale ist nunmehr bekannt, dass sich die italienische Auswahl von einer vermeintlich fehlenden Perspektive keineswegs verschrecken lässt.  </pre>


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